Der Spion, der aus dem Internet kam - durch Detektive überführt
Detektive haben es nicht in jedem Fall mit einem gerissenen Spion zu tun, der auf Datenklau aus ist. Dennoch muss heute damit gerechnet werden, dass sich ein konkurrierendes Unternehmen oder eine Person, die es nicht gut meint, unerlaubten Zutritt zu gewissen Informationen verschaffen wollen. Einen Spion stellt man sich, aufgrund von TV Klischees, immer etwas skurril vor. Man denkt an eine dunkle Gestalt, die sich um die Ecken schleicht, im Dunklen in irgendwelchen Schränken schnüffelt und so weiter. In Wirklichkeit kommen Spione heute in der Regel über das Internet an Informationen, die sie dann in irgendeiner Weise zu Geld machen. Dass Firmeninhaber hier spezialisierte Detektive beauftragen, ist kaum zu vermeiden, denn nur so kann ein konkurrierender Betrieb beziehungsweise dessen Strohmann aufgedeckt werden.
Ein Spion kann heute die unverzichtbare PC Anlage eines Unternehmens, das auch online arbeitet, dazu benutzen, sich in die internen Dateien einzuschleichen. Entweder wird ein Hacker beauftragt, der das Sicherheitssystem knackt, oder – was noch schlimmer ist – ein vermeintlicher Angestellter ist in den Betrieb eingeschleust worden, um die Daten abzugreifen und abzuliefern. Dabei kann es sich um Marketing Strategien handeln, aber auch um Pläne und Preiskalkulationen für neue Produktionen, Firmenerweiterungen und so weiter.
Die Detektive müssen hier erst einmal herausfinden, ob der Verdacht begründet ist, und wo der Ansatzpunkt liegt. Ohne einen begründeten Verdacht kommt hier kein Unternehmen auf den Verdacht, eine Detektei auf einen Spion anzusetzen – ob er nun über das Internet kommt, oder als menschliche Gefahr. Wichtig ist es, die Gefahr von außen so schnell, wie nur irgendwie möglich, vom Unternehmen abzuwenden.
Leave a Comment
If you would like to make a comment, please fill out the form below.