Ermittlungenallerart.de hilft auch bei Versicherungsbetrug

POSTED BY Redakteur on Aug 23 under Detektive

Jeder hat schon einmal von Detektiven gehört, die nur für eine Versicherung tätig sind. Viele Versicherungsnehmer haben sich ein Hobby daraus gemacht, die Gesellschaften zu betrügen und durch fingierte Unfälle Schäden erstattet zu bekommen, die anders entstanden sind oder gar nicht existieren. Das zusätzliche Geld steigert den privaten Wohlstand, kostet die Versicherungen aber jedes Jahr Unsummen von Geld. Eine Detektei, die nicht ausschließlich für eine Versicherung arbeitet, sondern auch in allen anderen Ermittlungsgebieten tätig ist, ist die Firma Detektei S.E.S, zu erreichen unter der Internetadresse www.Ermittlungenallerart.de. Dabei wird in diesen bundesweit tätigen Detektivbüro sehr viel Wert darauf gelegt, jeden Fall mit höchster Diskretion und Sorgfalt zu behandeln, denn das ist das wichtigste, wenn zufriedene, sorgenfreie Mandanten das Ziel sein sollen.

Ein sehr großer Bereich in Sachen Versicherungsbetrug betrifft die Hausratversicherung und die Haftpflichtversicherung. Wie schnell ist etwas kaputt gegangen und der Ärger darüber groß. Immerhin muss man nun tief in die Tasche greifen, um die Schäden wieder zu bereinigen. Aber halt! Wozu ist man eigentlich versichert? Schnell wird ein Schadensfall konstruiert und dieser der Versicherung mitgeteilt. Ganze Bibliotheken mit dicken Wälzern ließen sich füllen mit den Fällen von Ideenreichtum der Versicherungsnehmer. Abenteuerliche Schilderungen werden verfasst, um den eigenen Fehler, der ja nicht versichert ist, zu vertuschen, und das Geld aus der Police trotzdem zu kassieren. Die Sachbearbeiter in der Versicherungsgesellschaft müssen erkennen, was wahr sein könnte und wo es sich um Lügen handelt. Lohnt sich der Einsatz einer Detektei, wird diese dann auch auf den Plan gerufen, um die Ermittlungen aufzunehmen. Ein teurer Perserteppich, auf dem ein Brandloch zu sehen ist, ist zum Beispiel ein lohnendes Objekt, denn dessen Neukauf kostet ja einige Tausend Euro. Die Ermittler müssen dann herausfinden, ob der Schaden wirklich auf die beschriebene Art und Weise entstanden sein kann, oder nicht. Auch alte Computer werden schnell zu Opfern von angeblicher Überspannung in der Stromleitung bei einem Gewitter. So geht die Palette der Abenteuerlichkeiten weiter und weiter. Würde hier alles einfach ohne Ermittlungen einer Detektei bezahlt, wären die Jahresbeiträge für die Versicherungsnehmer schon bald nicht mehr zu bezahlen.

Ebenfalls eine Thematik, die die Detektei sehr oft beschäftigt, ist der Versicherungsbetrug rund um das Auto. Fingierte Unfälle und Diebstähle sind schon fast an der Tagesordnung, um Reparaturen bezahlt zu bekommen oder sich auf andere Weise zu bereichern. Sicher passieren wirklich Unfälle, bei denen die Versicherung ganz einfach zu bezahlen hat. Leider nutzen viele Versicherungsnehmer die Sachlage aus und melden bei einem kleinen Schaden ganz andere Sachlagen, aus denen größere Erstattungen fällig werden. Dann muss eine Versicherung nicht nur die Delle aus dem aktuellen Schaden bezahlen, sondern auch die Reparatur alter Lackschäden und mehr. Häufen sich Bagatellschäden, werden die Detektive auch eingeschaltet; hier riecht es nach absichtlichem Herbeiführen von Unfällen, um immer wieder etwas zusätzliches Geld einzuschieben.

Manchmal ist es auch nicht Versicherungsbetrug, sondern die Notwendigkeit, die Kosten gering zu halten, wenn eine Versicherung Detektive zu Hilfe holt. Diebe stehlen hochwertige Autos und Schmuck und verschieben die Dinge möglichst schnell, um Geld dafür zu bekommen. Es ist bekannt, dass es ganze Organisationen gibt, die in Deutschland und anderswo Nobelkarossen klauen, um sie nach Polen und Russland zu verschieben. Dort werden die Fahrzeuge ohne Papiere verkauft und die Diebe stecken das Geld ein. Die Versicherung muss bezahlen, wenn das Fahrzeug nicht wieder gefunden wird. Die Detektive sind den Autodieben aber auf der Spur und helfen der Gesellschaft, die Kosten gering zu halten. Es macht einen Unterschied, ob man die vergleichsweise niedrigen Kosten für die Ermittlungen zu tragen hat, oder mehr als 100.000 Euro für einen gestohlenen Wagen an den Besitzer überweisen muss. Auch sehr wertvoller Schmuck wird von den Detektiven im In- und Ausland sicher gestellt. Letztendlich kommen diese Einsätze aber den Versicherungsnehmern zu Gute, da das Kapital in der Gesellschaft erhalten bleibt und die Beiträge nicht in die Höhe schnellen.

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Detektiv sein ist kein Zuckerschlecken

POSTED BY Redakteur on Jun 23 under Detektive

Um den Beruf eines Detektivs ausüben zu können, muss lediglich ein Gewerbe angemeldet werden. Eine gesetzlich geregelte Ausbildung zum Detektiv gibt es nicht, lediglich Weiterbildungsmaßnahmen werden den Detektiven ans Herz gelegt. Ob und inwieweit diese Maßnahmen tatsächlich durchgeführt werden, liegt im Ermessen des Einzelnen. Da viele Mandanten aber entsprechende Leistungen für ihr Geld verlangen, betrauen sie in der Regel nur Detekteien mit ihrem Fall, die einen seriösen Eindruck machen. Wer sich und seine Mitarbeiter regelmäßig zu Fort- und Weiterbildungen schickt, erhält entsprechende Prüfsiegel und kann damit natürlich auch werben.

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Die 103 Geheimnisse der Entwendungstechniker

POSTED BY Redakteur on Jun 17 under Detektive

Im Mai diesen Jahres kam ein Fachbuch auf den Markt, welches sich insbesondere an Einzelhändler richtet. Unter dem Titel „Die 103 Geheimnisse der Entwendungstechniker” hat sich Claus Endress mit Ladendieben und deren Vorgehensweise beschäftigt. Der geprüfte ZAD Detektiv mit eigener Detektei, der unter anderem Mitglied im „Prüfungsausschuss für die Unterrichtung der Sachkunde nach § 34a Gewerbe-Ordnung” ist, will vor allem Newcomer im Bereich Kaufhausdetektive damit ansprechen, aber auch Einzelhändler.

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Oldenburgs Betrüger durch Ladendetektiv gefasst

POSTED BY Redakteur on Mai 18 under Detektive

In Oldenburg scheint sich eine besonders dreiste Masche von Betrügern herumzutreiben. Bereits am Freitag, den 14.05.2010, erhielt die Polizei Meldung von einem verdächtigen Vorfall in einem Elektronikfachmarkt. Der Ladendetektiv des Marktes beobachtete einen älteren Herrn, der augenscheinlich die 80 Jahre längst überschritten hatte und verwirrt wirkte. Er erschien in Begleitung einer jungen Frau und eines jungen Mannes im Markt. Dort schloss er einen Handyvertrag mit Barauszahlung in Höhe von 500 Euro ab. Die Barauszahlung nahm eine der beiden jüngeren Personen direkt in Empfang.

Dem Detektiv war dieses Verhalten nicht ganz geheuer, weshalb er die drei nach draußen verfolgte und sich das Kennzeichen des genutzten Fahrzeuges aufschrieb, den Vorfall zusätzlich der Polizei meldete. Dann stellte sich heraus, dass die drei Personen noch einen weiteren Elektronikmarkt aufsuchten und dort das gleiche Prozedere wiederholten. Bis dahin konnte auch die Polizei noch keine weiteren Erkenntnisse sammeln.

Allerdings betraten die drei am folgenden Samstag den ersten Elektronikmarkt erneut und der Detektiv des Marktes verständigte die Polizei. Sie stellte die Täter, verbrachte sie aufs Revier und behandelte sie erkennungsrechtlich. Da sie schon mehrfach aufgefallen waren, will man sie unter Beobachtung stellen. Bevor sie jedoch wieder laufen gelassen wurden, erhielten die beiden Personen die Auflage, sich dem älteren Herrn nicht mehr zu nähern, um weitere Schäden zu vermeiden.

An diesem kleinen Beispiel erkennt man, dass die Dreistigkeit der Betrüger scheinbar immer weitere ansteigt. Aber auch ein vermeintlich einfacher Ladendetektiv kann durchaus Spürsinn beweisen und in diesem Fall den älteren Herrn vor weiteren, unnötigen Handyverträgen schützen.

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Detektive ermitteln wegen Menschenhandel

POSTED BY Uschi on Mrz 30 under Detektive

Ein Detektiv ist bei seiner Arbeit nicht immer sicher. Vor allem, wenn es um Fälle wie Menschenhandel geht. Es wird immer mehr in den Medien berichtet, dass Menschen vor allem aus östlichen Ländern verkauft werden und dann zu harten oder perversen Arbeiten gezwungen werden.

Am schlimmsten haben es hier immer noch die Frauen. Sie werden verkauft und in andere Länder geschleppt. Dort müssen sie sich dann meist prostituieren, ohne dass sie das eigentlich wollen. Sie werden gezwungen, gegen Geld mit fremden Männern zu schlafen und ihre Besitzer verdienen sich eine goldene Nase an diesem Elend. Sie können sich kaum dagegen wehren, denn ihnen wird mit schrecklichen Strafen gedroht.

So sind viele Detektive damit beauftragt, sich um solche Fälle von meist als vermisst gemeldeten Personen zu kümmern. Hier ist es am besten, sich mit einem Kollegen an die Arbeit zu machen. Hier wäre es alleine viel zu gefährlich, da die meisten Menschenhändler keine Skrupel davor haben, auch gewalttätig zu werden. Auch wenn der Detektiv im Ausland arbeiten muss, ist es immer besser einen zweiten, vielleicht sogar einen dritten Mann bei sich zu haben.

Es kann alles mögliche passieren und es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die Detektive von den Händlern erwischt werden. Man kann nie wissen, ob sie bewaffnet sind und ob sie lange mit einem Menschen verhandeln, wenn er weiß, welche kriminellen Machenschaften hier stattfinden. Also kann man sich ganz schnell in Lebensgefahr befinden und vielleicht auch nicht mehr aus der Zwickmühle kommen. Deshalb sollten sich am besten nur sehr erfahrene Detektive, begleitet von der Polizei im Rücken, an diese Arbeit heran trauen. Menschenhandel ist grausam und muss gestoppt werden. Dazu braucht man die besten Detektive mit der meisten Erfahrung.

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